New York
, 04. Oktober 2016
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Diesen Herbst im MoMa!

Das MoMA beherbergt die atemberaubendsten und schönsten Kunstwerke der Welt. Von Van Gogh`s „Starry Night“ bis Monet`s „Water Lillies“. Es gibt eine Vielzahl an Dauerausstellungen. Doch auch die Wanderausstellungen von beeindruckenden Künstlern können sich sehen lassen. Hier unsere Auswahl der besten Highlights des Herbstes 2016 im MoMA.

x-working  New York, USA - 18. Oktober 2009: Die Menschen gehen an der The Love Statue in Manhattan New York vorbei. Das Bild wurde ursprünglich als Weihnachtskarte für das Museum of Modern Art im Jahr 1964 entworfen.
New York, USA - 18. Oktober 2009: Die Menschen gehen an der The Love Statue in Manhattan New York vorbei. Das Bild wurde ursprünglich als Weihnachtskarte für das Museum of Modern Art im Jahr 1964 entworfen.

Im 4. Raum für Malerei und Skulpturen hat das MoMA die exklusive Galerie „From the Collection: 1960–1969“ eröffnet mit Highlights aus der Kunst der 60er Jahre. Die Galerie ist chronologisch aufgebaut und zeigt das faszinierende Spektrum einer aufregenden Dekade der modernen Kunst. Die Kollektion kann man sich bis März 2017 anschauen.

Für einen anderen Blick auf die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts sorgte bis zum 2. Oktober die große Ausstellung von Bruce Conner „It`s All True“. Von dem Nachkriegs-amerikanischen Künstler werden rund 250 Objekte zu sehen sein. Von Film- und Videoaufnahmen bis zur Malerei und zur Fotografie – die Ausstellung stellt eine umfassende Retrospektive von Bruce Connor dar.

In diesem Herbst werden auch drei neue Ausstellungen im MoMA eröffnet. Vom 18. September 2016 bis 22. Januar 2017 wird der deutsche Künstler Kai Althoff seine Retrospektive mit 200 Werken zeitgenössischer Kunst feiern. Ab 1. Oktober gibt es in der Architektur und Design-Galerie des Museums die neue Ausstellung „How Should We Live? Propositions for the Modern Interior“ zu sehen. Die Werke beziehen sich auf spezifische Interior-Designs von den 1920er bis 1950er Jahren. Sie untersuchen die Zusammenarbeit, Materialien und Prozesse, womit die moderne Innenarchitektur geprägt wurde. Die dritte neue Ausstellung heißt „The Shape of Things“ und behandelt Fotografien von Robert B. Menschel. Er erzählt die Geschichte der Fotografie von ihren Anfängen an.

Es gibt natürlich auch diesen Herbst eine Vielzahl an Installationen und Multimedia-Arbeiten verschiedenster Künstler zu sehen. Seit dem 23. September können die Besucher das Project 104 von Nástio Mosquito bewundern, welches aus einer Live-Performance, einer Videoinstallation und Interventionen besteht, die auf den bestehenden MoMA Displays, den Lobby-Bildschirmen und auch im Social Media gezeigt werden. Bis zum 12. Februar 2017 können die Besucher die „Ballad of Sexual Dependency“ von Nan Goldin sehen. Sie konstruiert aus persönlichen Erzählungen, 700 Fotos und einem musikalischen Soundtrack ihr Leben.

Es ist also viel los im Museum of Modern Art in New York. Ein Besuch lohnt sich!

© 2016 – x-working

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